Ein eigenes Spiel
Ein Jump-and-Run mit selbst ausgedachten Figuren, ein Fangspiel mit dem Haustier als Held. Ihr Kind legt Regeln, Level und Punkte fest, die KI schreibt den Code dazu.
Mit KI-Werkzeugen können 10- bis 16-Jährige erstaunlich schnell ein eigenes kleines Spiel oder eine App zum Laufen bringen. Wir zeigen Eltern, wie das sicher, altersgerecht und mit echtem Lerneffekt gelingt, und bereiten Kurse und Ferienworkshops dafür vor.
Ein Jump-and-Run mit selbst ausgedachten Figuren, ein Quiz für die Klassenkameraden, ein Geschichten-Generator für die kleine Schwester. Die KI schreibt Code, Ihr Kind entscheidet, was gebaut wird, testet, verwirft und verbessert. Genau dabei lernt es, wie Software entsteht.
Ein Jump-and-Run mit selbst ausgedachten Figuren, ein Fangspiel mit dem Haustier als Held. Ihr Kind legt Regeln, Level und Punkte fest, die KI schreibt den Code dazu.
Ein Quiz für die Klassenkameraden oder die nächste Familienfeier: Fragen ausdenken, Antworten prüfen, Punkte zählen. Ganz nebenbei wird geübt, was gerade in der Schule dran ist.
Ein Knopf, und es entsteht eine neue Gutenachtgeschichte für die kleine Schwester, mit Figuren und Orten, die Ihr Kind selbst festgelegt hat. Kreatives Schreiben trifft Logik.
Ehrlich bei Altersgrenzen: Viele KI-Dienste sind laut ihren Nutzungsbedingungen erst ab 13 mit Zustimmung der Eltern oder sogar erst ab 18 erlaubt. Deshalb gelten für alles, was wir planen, vier Grundsätze.
Wir fragen keine Namen, Fotos oder Kontaktdaten von Kindern ab. Auch in Prompts sollen keine Namen, Fotos oder Adressen landen.
In den geplanten Kursen sollen nur Werkzeuge eingesetzt werden, deren Nutzungsbedingungen die Altersgruppe zulassen, und kein Kind soll ohne Elternzustimmung ein Konto bei einem KI-Anbieter anlegen.
KI soll Ihrem Kind das Denken nicht abnehmen. Jede Projektidee beginnt auf Papier: Was soll passieren? Wie gewinnt man? Erst dann kommt die KI ins Spiel. So bleibt das Projekt das Projekt Ihres Kindes.
Am Ende soll etwas stehen, das Ihr Kind zuhause vorführen kann: ein Spiel, ein Quiz, eine kleine App. Und die Erfahrung, dass Software kein Zauber ist.
In Planung Sicherheitskonzept: wird vor Kursstart auf /sicherheit veröffentlicht. Dort finden Sie schon jetzt die Altersgrenzen der gängigen Werkzeuge mit Quelle und Prüfdatum.
Vorkenntnisse braucht es keine. Die geplanten Angebote sollen zwei Altersstufen unterscheiden.
10–12
Spielerische Projekte mit viel Anleitung und schnellen Erfolgen. Die Idee entsteht auf Papier, gebaut wird in kleinen Schritten, und am Ende läuft etwas, das man Freunden zeigen kann.
13–16
Eigene Ideen, erste Blicke in den Code, Fehler selbst finden. Jugendliche lernen, der KI genaue Anweisungen zu geben und ihre Ergebnisse kritisch zu prüfen.
Geplant sind Kurse online und als Ferienworkshop. Bevor der erste Kurs startet, veröffentlichen wir unser Sicherheitskonzept auf der Sicherheitsseite, inklusive Einwilligung der Eltern und Führungszeugnissen der Kursleitung. Termine stehen noch nicht fest. Tragen Sie sich unverbindlich ein, dann erfahren Sie als Erste, wann es losgeht.
Die Kurzfassung. Ausführlich geht es um Altersgrenzen und Datenschutz auf der Sicherheitsseite.
Oft nicht ohne Weiteres. Viele KI-Dienste sind laut ihren Nutzungsbedingungen erst ab 13 mit Zustimmung der Eltern oder sogar erst ab 18 erlaubt; viele KI-Coding-Werkzeuge scheiden für Kinder damit ganz aus.
Auf unserer Sicherheitsseite zeigen wir, welche Werkzeuge für welches Alter überhaupt in Frage kommen, jeweils mit Quelle und Prüfdatum.
Wir planen für 10- bis 16-Jährige in zwei Stufen. Mit 10 bis 12 Jahren stehen spielerische Projekte mit viel Anleitung im Vordergrund, mit 13 bis 16 Jahren eigene Ideen und erste Blicke in den Code. Entscheidend ist weniger das Alter als die Lust, etwas Eigenes zu bauen.
Ja, nur etwas anderes als früher. Ihr Kind muss beschreiben, was es will, Ergebnisse prüfen, Fehler finden und entscheiden, was bleibt und was verworfen wird. Genau das ist der Kern von Softwareentwicklung, und es trainiert genaues Formulieren und logisches Denken.
Vorkenntnisse braucht es keine. Erfahrung mit Scratch, Minecraft oder Roblox hilft, ist aber keine Voraussetzung. Für das Bauen am Bildschirm eignet sich ein Laptop oder Computer mit aktuellem Browser besser als ein Tablet; ob und welche Technik für die geplanten Kurse nötig sein wird, erfahren Sie über die Warteliste.
Das steht noch nicht fest. Geplant sind Kurse online und als Ferienworkshop. Bevor der erste Kurs startet, veröffentlichen wir das vollständige Sicherheitskonzept auf der Sicherheitsseite. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.
Wir nutzen Ihre Angaben nur, um Sie über Kurse und Workshops zu informieren. Von Ihrem Kind fragen wir ausschließlich das Alter ab. Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Ein kleines Browserspiel mit KI bauen: wie Sie den Nachmittag planen, das Spiel in Schritte zerlegen und welches Werkzeug für welches Alter erlaubt ist.
Ab wie vielen Jahren darf Ihr Kind ChatGPT, Gemini oder Claude nutzen? Die Altersgrenzen laut Nutzungsbedingungen, mit Quelle und Prüfdatum 14.10.2026.
Was Vibe Coding für Ihr Kind konkret heißt, warum Programmieren lernen trotz KI wichtig bleibt und welche Altersgrenzen und Risiken Sie kennen sollten.
Unverbindlich und kostenlos. Sobald Kurse oder Ferienworkshops feststehen, melden wir uns bei Ihnen. Bitte geben Sie von Ihrem Kind nur das Alter an, keine Namen oder weiteren Daten.